Rezensionen können in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden.

Bitte achten Sie auf die Neue Rechtschreibung.

Die Texte können entweder als rtf-Datei (rich text format) oder als doc-Datei im MS-Word-Format erstellt werden. Bitte senden Sie das Manuskript an die E-Mail-Adresse der Redaktion. Wenn moeglich sollte außerdem auch ein Ausdruck der Rezension eingereicht werden (Das gilt insbesondere bei der Verwendung von Sonderzeichen jeglicher Art).

Das Typoskript muss mit einem breiten linken Seitenrand versehen sein; die Absätze sollten 1½-zeilig formatiert sein. Eine Seite umfasst 40 Zeilen à 60 Anschläge (bzw. 2400 Zeichen einschließlich der Leerzeichen).

Anstelle einer Überschrift steht der vollständige Titel des rezensierten Buches, unter Angabe von Autor(en) beziehungsweise Herausgeber(n), vollständigem Titel und Untertitel , gegebenenfalls Reihentitel (und Bandzahl), Verlag, Verlagsort (nicht mehr als zwei Orte, Zusätze etwa von Flussnamen werden mit Schrägstrich abgesetzt) und Erscheinungsjahr. Seitenzahl (auf römische Paginierung achten) und der Ladenpreis werden zuletzt angegeben.

Beachten Sie bei folgenden Beispielangaben auch auf die verschiedentliche Verwendung von Fett- und Kursivdruck:

Josef Billen (Hg.), Die deutsche Parabel. Zur Theorie einer modernen Erzählform. (Wege der Forschung 94) Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1986. 456 S., (für Mitglieder € 26,-) € 44,50.

Frieder Schanze, Meisterliche Liedkunst zwischen Heinrich von Mügeln und Hans Sachs. Bd. I: Untersuchungen. Bd. II: Verzeichnisse. (Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters 82/83) Artemis, München - Zürich 1983, 1984. IX/430, VIII/357 S., € 39,50; 34,-.

Anthony Grafton / Lisa Jardine, From Humanism to the Humanities, Education and the Liberal Arts in Fifteenth-and Sixteenth-Century Europe. Duckworth, London u.a. 1986. XVI/224 S., £ 29,95.

Geschichtlichkeit und Aktualität. Studien zur deutschen Literatur seit der Romantik. Festschrift für Hans-Joachim Mähl zum 65. Geburtstag. Hg. von Klaus-Detlev Müller, Gerhard Pasternack und Ludwig Stockinger. Niemeyer, Tübingen 1988. VIII/412 S., € 74, .

Hermann Broch, Das Teesdorfer Tagebuch für Ea von Allesch. Hg. von Paul Michael Lützeler. Unter Mitwirkung von H. F. Broch de Rothermann. Suhrkamp, Frankfurt/M. 1995. 246 S., € 20,-.

Alle Zitate müssen nach Buchstaben und Zeichensetzung genau mit dem Original übereinstimmen. Abweichungen (zum Beispiel Hervorhebungen durch den Zitierenden) müssen gekennzeichnet werden.

Zitate im laufenden Text werden in doppelte Anführungszeichen („#“) gesetzt (es sei denn, sie wären nach den unten genannten Regeln zu kursivieren), Zitate innerhalb von Zitaten in einfache Anführungszeichen (‚#‘).

Hinter jedes Zitat ist für den Stellennachweis eine Fußnotenziffer zu setzen. Wo laufend und ohne Verwechslungsmöglichkeit aus einem Text oder Buch zitiert wird, genügt eine Seitenzahl in Klammern (S. 3), gegebenenfalls auch eine Vers-, Akt- und Szenenzahl.  Schließt ein Satz mit Zitat und Stellennachweis in Klammern, so wird die Klammer hinter die Anführungszeichen, aber vor den Satzschlusspunkt gesetzt, entsprechend innerhalb eines Satzes zwischen Anführungszeichen und Komma. Wenn das Zitat mit Fragezeichen oder Ausrufungszeichen endet, müssen diese Zeichen erhalten bleiben. Semikolon, Satzschlusspunkt oder Komma sind dann hinter die Stellennachweisklammer zu setzen.

„Zu den lustgen Himmel Schmause / […] Ey dahier sind wir zu Hause!“ (S. 35).
Für Auslassungen sind drei Punkte in eckigen Klammern einzusetzen. Auslassungen ganzer Zeilen, zum Beispiel in Gedichten, werden durch eine Zeile aus Punkten mit Abstand und in eckigen Klammern gekennzeichnet. Bei Zitaten, die offenkundig Satzfragmente sind, fallen Auslassungspunkte weg. Einfügungen, also eigener Kommentar oder Erläuterungen, sind in eckige Klammern zu setzen.

Wenn nicht besondere Hervorhebung geboten ist, werden Verse oder Versfragmente im fortlaufenden Text in Anführungszeichen zitiert; die einzelnen Verszeilen werden dabei durch einen Schrägstrich getrennt. Größere Versgruppen sollen vom laufenden Text abgesetzt und in die Mitte der Seite gerückt werden. Sie werden dann ohne Anführungszeichen zitiert, es sei denn, diese stünden im Originaltext. Ebenso ist zu verfahren mit Prosazitaten von mehr als fünf Zeilen Länge. Sie sind gegenüber dem laufenden Text einzurücken. Wird ein einzelner Absatz oder ein Teil davon zitiert, rückt man die erste Zeile nicht ein; werden aber zwei oder mehr Absätze zitiert, wird die erste Zeile von jedem Absatz eingerückt. In Zitaten, die vom Text abgesetzt sind, kommt eine Stellennachweisklammer immer hinter die Zeichensetzung.

Wörter, auf die in besonderer Weise die Aufmerksamkeit gelenkt werden soll (zum Beispiel Dialektwörter, bewusst in falschem Sinn gebrauchte Wörter und Wörter, die als Wörter zitiert werden), können in einfache Anführungszeichen gesetzt werden.

Hervorhebungen werden durch Kursivierung markiert. Allzu häufige Hervorhebung ist zu vermeiden. Zu kursivieren sind indessen Titel veröffentlichter Bücher, Gedichte, Dramen, Broschüren, Zeitschriften, Zitate in älteren Sprachstufen, fremdsprachige Wörter, die in einem deutschen Text gebraucht werden (außer Zitaten, Titeln von Artikeln, Eigennamen und im Deutschen eingebürgerten Fremdwörtern), sowie Lemmata in Indices, Lexika etc. (Ist hingegen nicht das Lemma selbst, sondern der Artikel gemeint, der gegebenenfalls unter dem Lemma steht, ist nicht zu kursivieren, sondern mit doppelten Anführungszeichen auszuzeichnen.)

Fußnoten werden fortlaufend in arabischen Ziffern numeriert (niemals pro Seite). Der Gebrauch von * oder anderen Symbolen ist zu vermeiden. Fußnotenziffern sollen ohne andere Zeichen (wie Punkt, Klammer, Gedankenstrich) geschrieben werden. Sie erscheinen immer nach einem Zitat leicht oberhalb der Zeile (hochgestellt). Innerhalb des Satzes stehen Fußnotenziffern vor Gedankenstrich, aber nach Komma, Semikolon und Doppelpunkt, am Satzende nach dem Punkt.

Bibliographische Angaben in den Fußnoten folgen für selbständig veröffentlichte Werke den oben bei der Titelaufnahme genannten Prinzipien (unter Auslassung der Angaben von Verlag, Umfang und Preis). Titel (und Untertitel, wenn der Titel selbst nicht aussagekräftig genug ist, beziehungsweise der Untertitel die Art der Behandlung des Themas verdeutlicht) sind zu kursivieren. Seitenangaben folgen nach einem Komma.

Beachten Sie auch bei den folgenden Beispielangaben die Kursivierungen:
Wilhelm Kühlmann, Gelehrtenrepublik und Fürstenstaat. Entwicklung und Kritik des deutschen Späthumanismus in der Literatur des Barockzeitalters. (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 3) Tübingen 1982, S. 185.
Titel von nicht selbständigen Publikationen (Aufsätze und Artikel in Zeitschriften, Sammelbänden und Nachschlagewerken oder ähnlichem) werden in doppelte Anführungszeichen („#“) gesetzt. Lexikonartikel werden wie Aufsätze in Zeitschriften behandelt.
Klaus Haberkamm, „Johann Michael Moscherosch“. In: Deutsche Dichter des 17. Jahrhunderts. Ihr Leben und Werk. Hg. von Harald Steinhagen und Benno von Wiese. Berlin 1984, S. 185-207, hier S. 190f.
Beispiele für Hinweise im laufenden Text:

Interessanter ist der Aufsatz von Franklin Koppitzsch „Lesegesellschaften im Rahmen einer Bürgerrepublik“ im besprochenen Sammelband.

Beispiel für Fußnoten:

7 Zur ars signandi vgl. jetzt Peter G. Schmidt, "Ars loquendi et ars tacendi". In: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 4 (1981), S. 13-19.
Der Text der Rezension sollte frei von Abkürzungen sein. In den Anmerkungen sind die üblichen bibliographischen Abkürzungen zugelassen (Aufl., ders., dies., ebd., Hg., Bd. und ähnliches). Zeitschriftentitel werden nicht abgekürzt.

Am Schluss der Rezension ist auf der linken Seite die augenblicklich gültige genaue Dienstadresse einschließlich E-Mail-Adresse anzugeben, auf der rechten Seite stehen Vorname und Name des Rezensenten (kursiv) ohne akademische Titel und Grade. Fremdsprachliche Ortsnamen werden prinzipiell ortsüblich geschrieben.

Beispiel für die Angabe der Dienstadresse:

    Universität München
    Institut für Deutsche Philologie

    Schellingstraße 3
    D-80799 München

    anonym@germanistik.uni-muenchen.de

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